Revisionsfähigkeit beginnt bei der Frage, welche Datei das Original ist. Wenn Versionen nicht sauber benannt sind, kann auch eine gute KI-Analyse später nicht sicher erklärt werden.
Halte Originaldatei, Arbeitsfassung, KI-Ergebnis und final freigegebene Version getrennt. Jede Stufe sollte Name, Datum und Zweck erkennen lassen.
Bei Änderungen braucht es eine kurze Prüfliste: Was wurde entfernt, ersetzt, zusammengeführt oder extrahiert? Welche Stellen wurden nicht sicher erkannt?
Speichere das finale Ergebnis im passenden Space und nicht nur im Download-Ordner eines einzelnen Nutzers. Sonst ist der Vorgang für das Team praktisch verloren.
Ein revisionsfähiger Datei-Workflow zeigt nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Weg dorthin.