LeadOS trennt Website, Widget und Agent bewusst, damit mehrere Domains, Designs und Aufgaben parallel verwaltet werden können. Ein häufiger Fehler ist, ein neues Widget oder eine neue Website wie eine einzelne Einstellung zu behandeln. Dann überschreibt man Zuordnungen und verliert den Überblick.

Lege zuerst die Website an, danach das Widget mit Design und Position und anschließend den passenden Agenten mit Wissen, Tonalität und Handoff-Regeln. Ein Widget gehört zu einer Website, kann aber einen eigenen Agenten und eigene Schnellaktionen nutzen.

Praktisch startest du mit einer kurzen Eingrenzung: Welche Website, welcher Space, welche Datei, welcher Empfänger oder welche Entscheidung ist betroffen? Danach wird der Auftrag kleiner und prüfbarer, statt als offener Sammelwunsch im Chat zu landen.

Ein guter Arbeitsauftrag lautet: „Prüfe unsere LeadOS-Konfiguration: Welche Website, welches Widget, welcher Agent, welche Sprache, welches Ziel und welche Benachrichtigung sind aktiv?“ Ergänze bei wichtigen Vorgängen, dass Unsicherheiten sichtbar markiert und nicht still ergänzt werden sollen.

Achte besonders auf Website, Widget, Agent, Sprache, Design, erlaubte Domains und Handoff. Diese Punkte entscheiden, ob das Ergebnis nur für den Moment hilft oder später im Team wiedergefunden, geprüft und fortgesetzt werden kann.

Nicht Website-Daten, Widget-Design und Agenten-Regeln in einem einzigen Feld vermischen. Diese Trennung macht spätere Mehrseiten-Setups stabil.

Saubere Zuordnung verhindert Überschreiben und macht LeadOS mandanten- und agenturfähig.