Eine Lead-Benachrichtigung ist erst dann vollständig eingerichtet, wenn ein echter Testlead im Space erscheint und die E-Mail beim Team ankommt. Das Widget kann technisch funktionieren, während Benachrichtigungen wegen fehlender Empfängeradresse, SMTP-Konfiguration, Spamfilter oder bereits vorhandener Lead-Spaces nicht sichtbar werden.

Trage eine Empfängeradresse ein, aktiviere Lead-Benachrichtigung, sende über das Live-Widget eine Testanfrage mit E-Mail-Adresse und prüfe danach Lead-Space, Status, Zusammenfassung und Posteingang.

Praktisch startest du mit einer kurzen Eingrenzung: Welche Website, welcher Space, welche Datei, welcher Empfänger oder welche Entscheidung ist betroffen? Danach wird der Auftrag kleiner und prüfbarer, statt als offener Sammelwunsch im Chat zu landen.

Ein guter Arbeitsauftrag lautet: „Erstelle eine Prüfliste für unsere LeadOS-Benachrichtigung mit Empfängeradresse, SMTP, Testlead, Spamordner, Lead-Space und Nachfassmodus.“ Ergänze bei wichtigen Vorgängen, dass Unsicherheiten sichtbar markiert und nicht still ergänzt werden sollen.

Achte besonders auf Empfängeradresse, SMTP, Spamfilter, Lead-Space, AI-Modus und Testnachricht. Diese Punkte entscheiden, ob das Ergebnis nur für den Moment hilft oder später im Team wiedergefunden, geprüft und fortgesetzt werden kann.

Nicht nur die Widget-Vorschau testen. Die Vorschau ersetzt keinen echten Besucherchat auf der eingebundenen Domain.

Ein vollständiger Test umfasst Live-Widget, Kontaktdaten, Lead-Space, Team-Handoff und E-Mail-Zustellung.