Memory wird unbrauchbar, wenn jede kurzfristige Information gespeichert wird. Alte Tagesnotizen beeinflussen dann neue Antworten, obwohl sie längst überholt sind.
Speichere nur, was wiederholt gelten soll: Schreibstil, Markenbegriffe, Prozessregeln, Standardformate oder langlebige Präferenzen.
Einmalige Kundendetails, vorläufige Zahlen, To-dos und Zwischenstände gehören in den jeweiligen Space oder in Scratch. Dort bleibt der Kontext sichtbar und begrenzt.
Prüfe Memory-Einträge regelmäßig auf Aktualität. Ein falscher dauerhafter Eintrag ist gefährlicher als eine fehlende Erinnerung.
Die bessere Alternative ist kuratiertes Memory: wenig, präzise und wirklich wiederverwendbar.